Woche 1: Wasserfußabdruck

Eine Woche Zeit...

... für meinen Wasserfußabdruck

In Deutschland verbraucht jede*r von uns rund 120 Liter Trinkwasser pro Tag. In Lebens ­ mitteln, Konsumgütern und Dienstleistungen versteckt sich jedoch viel sogenanntes virtuel ­ les Wasser. Unser täglicher Wasserfußabdruck beträgt so fast 3.900 Liter! Die Hälfte steckt in Produkten, die wir importieren. Also leben wir auf Kosten anderer Länder und tragen (teilweise unbewusst) zu Wassermangel und -verschmut ­ zung in anderen Regionen bei.

IN DIESER WOCHE ...

  • bestimme ich meinen persönlichen Wasserfußabdruck. waterfootprint.org
  • informiere ich mich über schädliches und unschädliches virtuelles Wasser.
  • überprüfe ich die Anbaugebiete für meinen Kaffee, Orangensaft und die Baumwolle im T-Shirt und suche Alternativen, die wenig schädliches virtuelles Wasser verbrauchen.
  • vermeide ich Fleisch und tierische Produkte, um meinen Wasserfußabdruck weiter zu minimieren.
  • denke ich über einen Einbau von Spartasten beim WC oder besondere Brauseperlatoren beim Waschbecken und Duschkopf nach.
  • versuche ich vor einem 2 minütigen Duschsong mit dem Duschen fertig zu sein und verzichte auf mein Vollbad.
  • informiere ich mich bei Organisationen, die für sauberes, frei zugängliches Trinkwasser für alle kämpfen, z.B. Vivaconagua, Brot für die Welt, misereor.

Noch nicht genug? Hier gibt es Inhalte zum Vertiefen

Weitere Infos folgen.

„Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers - umsonst.“ 

Offenbarung 21,6