Woche 7: neues wachsen lassen

Eine Woche Zeit...

..., um Neues wachsen zu lassen

Nun ist die Fastenzeit fast vorbei und bald be ­ ginnt wieder das „normale“ Leben. Was möchte ich aus der Fastenzeit in den Alltag mitnehmen? Was möchte ich neu und anders machen? In dieser Woche nehme ich mir Zeit, zu überle ­ gen, welche Ideen für ein klimagerechtes Leben mich begeistern und was ich neu wachsen lassen möchte, in meinem Leben, in meinem Ort, mei ­ ner Gemeinde – und fange damit an.

Veranstaltung

Am 19.03.2021 findet unsere Veranstaltung zum Thema BEWAHRUNG DER SCHÖPFUNG AUF KIRCHENLAND statt.

Seien Sie dabei und lernen verschiedene Lösungsmodelle kennen!

Klimafasten Termine

Mehr Infos

In dieser Woche...

  • suche ich in meiner Region nach Initiativen und Projekten, in denen ich mich engagieren möchte, z. B. Gemeinschaftsgärten, Solidarische Landwirtschaften, Unverpackt-Läden.
  • plane ich einen Urlaub für den Sommer, bei dem ich zu Fuß, per Rad oder Bahn unterwegs bin.
  • lege ich ein Hochbeet für das eigene Gemüse an oder fange an auf meiner Fensterbank Kräuter auszusäen.
  • fange ich an, etwas Neues zu lernen, z. B. nähen, ein Musikinstrument spielen, kochen, schnitzen.
  • informiere ich mich bei den Vertreter*innen in meiner Stadt oder in meiner Kirchengemeinde bzw. Pfarrei, welche Aktivitäten sie in diesem Jahr für Klimaschutz planen und ob sie dafür Unterstützung brauchen.
  • überprüfe ich, ob meine Bank, meine Versicherung mein Geld ethischnachhaltig anlegt und informiere mich über alternative Anlageprodukte.

„Wir brauchen nicht so fort zu leben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.“ 

Christian Morgenstern

Zukunft Jetzt - Klima-Impulse für den Alltag

Ein Podcast von Employees for Future & Omas for Future.

Der weltgrößte Produzent

Neues wachsen lassen geht nur mit Wasser

Ein Rosenstrauß zum Geburtstag – welche Freude! Wirklich?

Die meisten bei uns angebotenen Rosen kommen aus Ostafrika, und für einen Strauß von – sagen wir – 15 Rosen wurde dort eine gut gefüllte Badewanne Wasser (150 l) verbraucht. Zwischen 7 und 13 Liter Wasser stecken in jeder afrikanischen Schnittblume, von denen allein die Naivasha-Region in Kenia im Jahr etwa 45.000.000 kg ausführt, den weitaus größten Teil nach Westeuropa. Industriell produzierte Schnittblumen sind inzwischen Kenias dritt-wichtigster Exportartikel.